Erlebnisse, Erfahrungen, Erkenntnisse

 
   
     
 
 
     
  Auszug aus meinem Tagebuch:  
  Leserbrief an die Zeitung Pegasus--Freizeit-im-Sattel
Juni/Juli 2008
 
     
     
  Mein Leserbrief an die Zeitschrift Pegasus-fs


Hallo Pegasus-fs-Redaktion!

Seit vielen Jahren bin ich interessierter Leser Ihrer informativen, gut gestalteten Pferdezeitung.

Mit wachsender Besorgnis lese ich in letzter Zeit jedoch Texte in Ihrer Zeitung, die ich so gar nicht "Pro-Pferd" -wie Sie gerne für Ihre Zeitung werben- finde.
An erster Stelle der nicht pferdegerechten Texte gehört für mich die Rubrik "Tipps von Peter Pf.". Herr Pf. rät im Umgang mit dem Pferd in Ihrer Tipprubrik sowie in seinen Büchern in nahezu allen Fällen zu mechanischen Techniken. Es wird nicht hinterfragt, warum das Pferd in einer bestimmten Weise reagiert. Es werden keine Ursachen für das Verhalten des Pferdes hinterfragt, auch der Mensch wird nicht angeregt, sein eigenes Verhalten dem Pferd gegenüber zu reflektieren. Herrn Pf.´s Tipps bringen die Pferde zu einem mechanischen Funktionieren, zu einem Knopfdruckgehorsam mit Hilfe von Kommandosprache. Das hat nichts mit Kommunikation zu tun, sondern ist nur eingleisig. Der Mensch bestimmt, das Pferd hat ohne Widerstand Folge zu leisten. In vielen der Tipps Ihrer letzten Zeitungen könnte zum Beispiel Schmerz oder Unwohlsein die Ursache für das Verhalten des Pferdes sein (z.B. unpassender Sattel, Verspannungen, etc.). Oder aber Unterforderung und Bewegungsmangel. Oder/und Unsicherheit bzw. für das Pferd missverständliches Verhalten des Menschen.
Wäre es nicht sinnvoller und vor allem "Pro-Pferd" hier die Ursache zu ergründen und abzuschaffen, und an der Beziehung zum Pferd zu arbeiten und sich selbst zu reflektieren und sich weiter zu bilden in Sachen Pferdeverhalten und Umgang, anstatt "Tipps und Tricks" anzuwenden, die das Pferd zum Funktionieren bringen sollen. Nebenbei bemerkt kann das ganz schön schief gehen, manche Pferde reagieren aggressiv oder panisch auf diese latente Aggression seitens des Menschen - andere Pferde verkriechen sich in sich selbst und machen sich gar nicht mehr bemerkbar (wobei ich bei so machen "Tipps und Tricks" leider das Gefühl habe, genau das wird angestrebt).
Ich hoffe, dass Ihre sonst weitgehend pferdefreundliche, kritische Zeitung diese "Tipps und Tricks" besser hinterfragt und nicht einfach druckt und weiterempfiehlt. Derartige Tipps tragen nicht dazu bei, dass Menschen mehr über die Beziehung zu ihren Pferden nachdenken! Herrn Pf. möchte ich gerne das Buch "Die Psyche des Pferdes" von Dr. U. Thiel ans Herz legen.

Mit freundlichen Grüßen

Karin Kelly Rupprecht, Am Anger 4, 92259 Neukirchen, Kelly@meinPferdetraum.de ,www.meinPferdetraum.de


Antwort von Herrn Pf.:
Herr Pf. grüßt mich freundlich. Er schreibt mir, er sei erstaunt über meine Kritik, schließlich -so behauptet er- hätte ich auf meinPferdetraum.de ähnliche Bilder wie er auf seiner Homepage bzw. in seinen Büchern und wir hätten wohl ähnliche Ansichten (?).
Desweiteren stellt er meine Kompetenz in Frage, da er mit mehreren Pferden arbeiten würde als ich das tue. Herr Pf. setzt meine Ansichten als Philosophien herab, schließlich müsse man im Umgang mit Pferden sachlich sein. Er begründet diese Aussage damit, dass tätliche Hilfe wichtiger sei als wohlklingende Worte.
Herr Pf. erzählt mir von Herdenstrukturen und dass er diese in seiner Pferdeausbildung berücksichtigen würde. Er behauptet, unter Pferden gäbe es weder Gleichberechtigung noch Partnerschaft, sondern lediglich Hierarchien.
Unter anderem weist mich Herr Pf. darauf hin, dass Pferde impulsive, starke Lebewesen seien, und dass er nicht das Risiko eingehen könne, sich mit diesen Wesen in ungeklärten Verhältnissen zu bewegen. Dieses wolle er auch anderen Menschen vermitteln, alles andere sei verantwortungslos.
Abschließend bemerkt Herr Pf., dass ihm das Wohlergehen der Pferde sehr am Herzen liege.

Zum Nachlesen: Der Original-Brief von Herrn Pf. ist in der Pegasus-fs Ausgabe September 2008 abgedruckt. Leider habe ich nicht die Erlaubnis, den Brief hier zu veröffentlichen. Ich habe deshalb versucht, sehr genau den Inhalt des Briefes wieder zu geben. Verwendet habe ich dazu dieselben Worte/Ausdrücke, die Herr Pf. geschrieben hat.




Ich schrieb Herrn Pf. daraufhin Folgendes:


Hallo Herr Pf.,

vielen Dank für Ihr Schreiben.

Ihr Buch "Ranchreiten" habe ich mit Freude und Begeisterung gelesen, auch wenn es für mich nicht wirklich etwas "neu entdecktes" enthalten hat. Ich hatte Ihnen zum damaligen Zeitpunkt auch in Ihr Gästebuch geschrieben, aber dieses existiert anscheinend auf Ihrer Webseite nicht mehr (?). In "Ranchreiten" beschreiben Sie ohne Dogmen viele logische Ansätze in Bezug auf Umgang und Reiten - das hat mir gefallen und dieses Werk ist weiterzuempfehlen. Ich mag es, wenn Menschen über den "Tellerrand" gucken und ohne Versteifung auf eine einzige Methode handeln und dazu noch ihr Gefühl einbeziehen. Diesen Eindruck hatte ich von Ihnen nach der Lektüre von "Ranchreiten".

Die Tipps (dieses Wort löst in mir schon Unbehagen aus, wenn ich daran denke, dass wir über denkende und fühlende Wesen schreiben), die Sie in der Pegasus-fs-Pferdezeitung, sowie in Ihrem aktuellen Buch "Problemlose Bodenarbeit - Tipps und Tricks" für den Umgang mit Pferden vorschlagen, sind -meiner Meinung nach- nicht pferdegerecht. Sie hinterfragen in keiner Weise die Ursache für das Verhalten der vorgestellten Pferde.
Deshalb möchte ich Ihnen auch in Ihrer Aussage widersprechen, dass wir Beide -Sie und ich- "ähnliche Ansichten" im Umgang mit Pferden hätten. Ich suche nach den Wurzeln eines Verhaltens, anstatt die "Symptome" mit "Tricks" zu behandeln, wie Sie das in der Pegasus-fs-Zeitung sowie in Ihrem Buch über Bodenarbeit tun. Die Bekämpfung eines Symptoms führt unweigerlich zu neuen Symptomen, das ist in der Psychologie sowie in der Medizin bekannt und wissenschaftlich bestätigt.

Sie fragen mich, mit wie vielen Mensch-Pferd-Paaren ich schon gearbeitet habe. Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht (ein paar Auszüge aus meinen Kontakten finden Sie hier: Aufgekommene Fragen ). Sicherlich sind es nicht annähernd so viele Pferde und Menschen, wie Sie kennen gelernt haben. Sie arbeiten als Trainer, ich beschäftige mich in meiner freien Zeit (neben meinem Hauptberuf im Büro) mit Pferden und Menschen - da ist schon der Zeitfaktor ein ganz anderer.
In dieser Hinsicht möchte ich auf meine Definition des Wortes Erfahrung eingehen:
Erfahrung bedeutet für mich nicht, dass Jemand jahrzehntelang das Gleiche tut, sonst wäre schließlich jeder langjährige Reiter auch pferdeerfahren und könnte gut Reiten - das ist nicht der Fall und das können Sie sicherlich bestätigen. Erfahrung hängt für mich zusammen mit Erkenntnis, das heißt: Erlebnisse zu hinterfragen und Erkenntnisse durch Reflexion meines Denkens und Tuns zu erhalten. Dabei möchte ich stets offen sein für das Individuum und die individuellen Umstände. Allein diese meine Einstellung schließt "Patentrezepte" wie Sie sie vorschlagen aus. Für mich ist diese Patentrezept-Tipps-und-Tricks-Erscheinung unwürdig für Pferde sowie für Menschen und alle anderen lebenden, denkenden, fühlenden Wesen.

In allen Ihren Tipps nehmen Sie den Pferden ihre Freiheit, ihren Stolz, ihre Würde, ihre Meinung und ihre Ausstrahlung.

Lebende Beziehungen werden nicht durch Tipps und Tricks gepflegt, sondern durch Fähigkeit zur Selbstkritik, Wissen um die Bedürfnisse des Partners, Einfühlungsvermögen, Gemeinschaftsdenken, Besonnenheit und andere tiefgründige Dinge, die nichts mit oberflächlichen Tipps zu tun haben.


Da ich eine Kopie dieses Schreibens an die Pegasus-fs schicken werde, möchte ich hiermit, und weil ich von der Pegasus-fs darum gebeten wurde Lösungsvorschläge zu machen, auf Ihre Beispiele der "Verhaltenstipps" in den letzten Zeitungen eingehen.

Sie beschreiben zu einem Pferd, das bei Bodenarbeitsübungen mit dem Vorderfuß stampft, das Pferd müsse mit Nachdruck bestraft werden. Also Symptombekämpfung.

Meine Lösung wäre in etwa:
Überprüfung der Haltungsbedingungen des Pferdes: Hat das Pferd genug Möglichkeit mit Pferdegesellschaft seinen Spieltrieb auszuleben?
Überprüfung der "Tagesform" und Laune des Pferdes: Die Übungen für das Pferd interessanter und abwechslungsreicher gestalten, denn offenbar ist das Pferd unterfordert/gelangweilt und möchte sich mehr bewegen. Ich würde in statische Übungen immer wieder Führ- und Bewegungsübungen einbauen.

Meine Pferde dürfen und SOLLEN in unserer täglichen "Arbeit" selbst Vorschläge einbringen. Dieses Verhalten fördere ich, damit fördere ich die Motivation, das selbstständige Denken sowie das Körpergefühl des Pferdes.


In einer weiteren Ausgabe der Pegasus-fs beschreiben Sie zu einem Pferd, das beim Führen nach vorne stürmt, man solle es mit dem "Seilpropeller" bremsen.

Ich habe erfahren, dass Pferde mit dieser Methode leicht außer Kontrolle geraten, weil sie sich erschrecken, dann abrupt hinter den Menschen geraten (evtl. sogar steigen oder auf der Hinterhand abwenden) und der Führende -sofern er nicht gewandt und reaktionsschnell ist- überfordert ist mit der Situation und das Pferd sich evtl. losreißen kann.

Meine Lösung wäre:
Überprüfen der Körpersprache des Führenden!
Überprüfen der inneren Einstellung des Führenden! - gelassen, ruhig, bestimmt.
Überprüfen der Haltungsbedingungen: Hat das Pferd genug Bewegung, so dass es körperlich und psychisch überhaupt in der Lage ist kontrolliert zu gehen?
Überprüfen der Ausbildung von Mensch und Pferd: Hat das Pferd jemals gelernt, in der Nähe des Führenden zu gehen und dabei auf den Führenden zu achten? Erreichen kann man das durch kreative Bodenarbeit, z.B. mit Stangen, Slalom, Volten, Wendungen, uvm. Dabei muss immer auch der Mensch lernen, achtsam zu sein, sich seiner Körpersprache bewusst zu werden, die Signale des Pferdes wahrzunehmen und richtig zu deuten, sowie entschlossen zu handeln.


In der aktuellen Ausgabe der Pegasus/fs raten Sie, bei einem Pferd, welches beim Putzen nach dem Menschen schnappt, einen Stock in die Hand zu nehmen, damit sich das Pferd daran stößt. Dazu kann ich nur verständnislos und traurig mit dem Kopf schütteln.

Meine Lösungsansätze wären:
Überprüfen der Haltungsbedingungen: Von einem Pferd, das evtl. stundenlang in der Box steht oder gelangweilt auf einem Paddock und sich dann auf Unternehmungen freut, kann nicht erwartet werden, dass es ruhig am Putzplatz steht. Das Pferd sollte vorher die Möglichkeit haben, sich zu bewegen, z.B. durch Koppelgang mit Artgenossen oder durch Bodenarbeit mit dem Menschen, danach kann das Pferd gebürstet und für das Reiten fertig gemacht werden.
Überprüfen der Gesundheit des Pferdes: Hat es evtl. Schmerzen, z.B. durch Verspannungen im Rückenbereich? Ist das Pferd vielleicht kitzelig und möchte auf andere Art und Weise gebürstet werden? TTouches sind eine Möglichkeit Berührungen für das Pferd angenehm zu gestalten - damit habe ich persönlich sehr gute Erfahrungen mit verschiedenen Pferden gemacht.
Überprüfen der Ausrüstung: Hat das Pferd evtl. Angst vor dem Satteln, weil der Sattel nicht passt oder ähnliches?

Bürsten und Satteln ist für Pferde eine sehr intime Sache. Normalerweise betreiben Pferde nur mit Freunden gegenseitige Fellpflege. Der Mensch sollte das beachten und auf die Vorlieben des Pferdes eingehen. Dann macht er sich sein Pferd zum Freund. Pferde sind sehr harmoniebedürftig, wohl ein Grund warum trotz miserabler Zustände in Sachen Pferdeumgang und Grundwissen in vielen Reitbetrieben/Trainerställen/Pferdepensionen usw. so wenige Unfälle passieren. Wir Menschen sollten uns an der Friedlichkeit und Kooperationsbereitschaft von Pferden viel öfter ein Beispiel nehmen.


Sie bemerken: wir Beide -Sie und ich- haben gänzlich andere Ansichten was den Umgang mit Pferden angeht! Ich suche mit Bedacht und Tiefgang nach Ursache und Lösung mit Respekt und Achtung vor dem Partner Pferd, Sie suchen nach einer Möglichkeit das Verhalten des Pferdes zu stoppen zum Vorteil des Menschen ohne Rücksicht auf den Grund des Verhaltens des Pferdes und demnach ohne Rücksicht auf die Würde, die Meinung und den körperlichen, sowie geistig-seelischen Zustand des Pferdes. Sie versuchen, das Pferd zu unterdrücken und gehorsam zu machen, ich dagegen versuche das Pferd zu ermutigen sich imposanter zu zeigen, selbstsicherer zu werden und in mir einen würdigen Partner zu sehen.

Sie als Trainer haben eine große Verantwortung gegenüber Pferden. Sie sollten sich dieser Verantwortung bewusst sein und bedachter handeln. Ihre Tipps und Tricks sind pferdeunwürdig, fahrlässig und verantwortungslos. Ich weiß, in der heutigen Schneller-Besser-Höher-Gesellschaft sind schnelle Patentlösungen beliebt - doch sie sind weder zum Wohl der Menschen noch zum Wohl der Pferde. Erreicht wird entweder ein Funktionieren oder aber das komplette Abwenden/Widerstand des Pferdes. Ich weiß, dass sich in dieser momentanen schnelllebigen Gesellschaft mit derartigen Tipps Geld verdienen lässt und dass man sich durch "Gefügigmachen der Pferde" beliebt machen kann, weil die Menschen Lösungen bekommen ohne sich tiefgründig Gedanken zu machen oder ganze Umstände verändern zu müssen.
Diese Tipps und Tricks tragen allerdings nicht dazu bei, dass Menschen verstehen, dass sie im Zusammensein mit Lebewesen (das gilt auch für zwischenmenschliche Beziehungen) Gefühl, Zeit und Kompromisse investieren müssen.
Bitte sehen Sie meine Kritik nicht als Angriff, sondern vielleicht als Anregung zum Nachdenken. Das würde ich mir wünschen und ich würde mich sehr darüber freuen, wenn Sie meine Worte ernst nehmen würden.


Eines möchte ich nun zum Ende meines Briefes noch loswerden. Wie ich "Gleichberechtigung" definiere haben Sie nämlich anscheinend nicht erkannt, bzw. Sie haben sich nicht die Mühe gemacht meine Texte zu lesen. Über Rechte und Pflichten in der Partnerschaft und Führungsqualitäten habe ich z.B. im Jahr 2005 diesen Text verfasst:
„Dominanz & Co.“ Meine Beobachtungen über natürliches Verhalten in der Pferdeherde .
Wie ich den Menschen helfen möchte, sich selbst besser kennen zu lernen und zu beobachten können Sie hier erfahren:
Wege zur Selbsterkenntnis - Das ist eine komplexe Übung, die ich mich viel Mühe und Bedacht zusammengestellt habe. Vielleicht hilft sie Ihnen auch, sich ein Stück weit über Ihre Handlungsmotive klar zu werden.


Bevor ich meinen Brief abschließe möchte ich noch auf eine Sache eingehen: Sie beschreiben in "Ranchreiten" viele Grundsätze Altklassischer Reitmeister. Ich bin begeisterter Anhänger diverser Altmeister, weil diese Menschen es verstanden, die Pferde in ihrer Würde und in ihrem Ausdruck zu fördern. Sie nutzten spielerische Aggression und Imponierverhalten der Pferde für Versammelnde Lektionen und Lektionen der Hohen Schule. Die Pferde gewannen durch diese Übungen und mit HILFE ihrer Menschen an Selbstvertrauen, Körpergefühl, Ausstrahlung und Würde.

Wenn Sie, lieber Herr Pf., Anhänger der Altklassischen Meister sind, wie können Sie sich dann zu "Tipps und Tricks" herablassen, die das Pferd in seiner Würde kränken und es zum "Automat" degradieren.

Ich würde mich freuen, wenn Sie derartige Tipps in Zukunft unterlassen würden - zum Wohle der Pferde und zum besseren Verständnis zwischen Mensch und Pferd.

Viele liebe Grüße! Karin Kelly Rupprecht, Am Anger 4, 92259 Neukirchen, Kelly@meinPferdetraum.de ,www.meinPferdetraum.de


Nachträgliche Anmerkung: soeben habe ich die Dezember Ausgabe der Pegasus-fs erhalten. Herr Pf. schreibt diesmal am Anfang seines "Tipps", es sollten erst alle körperlichen Ursachen ausgeschlossen werde sowie die Ausrüstung des Pferdes solle überprüft werden.
Zeigen meine kritischen Worte also doch Wirkung!? :-)
 
     
 
 
   Reitunterricht mit Marion S....
 Brief an einen Reiterhof...