Lea und ich im Slalom um drei Pelonen. Zur Kommunikation mit Lea verwende ich allein meinen Körper, Lea ist völlig frei.  

Durch meine Blickrichtung und leichtes Drehen meines Oberkörpers lenke ich Lea. Lea ist sehr aufmerksam, sie ist mit ihren Gedanken ganz bei sich - sie "lauscht" jeder meiner Bewegungen und ist voll konzentriert.  

Und rum um die dritte Pelone.
Lea und ich sind voll aufeinander konzentriert, wir sind gedanklich verbunden.

Durch das Slalom gehen, wird das Pferd zur Körperbiegung und zum vermehrten Untertreten mit den Hinterbeinen angeregt. Da keine angenommenen Zügel das Gleichgewicht stören, kann sich Lea selbst ausbalancieren und in einer wunderschönen Selbsthaltung Bögen laufen.
 

Lea und ich im Trab. Ich sitze in Lea´s Bewegungen, Lea läuft schwungvoll und freudig.  

Eine Wendung im flotten Trab. Deutlich zu sehen ist Lea´s Konzentration auf ihren Körper und auf das "Steuerrad" auf ihrem Rücken. Lea folgt jeder meiner Bewegungen - ich schaue in eine bestimmte Richtung, mein Körper folgt meinem Blick, ich drehe dadurch meine Schultern - in der gleichen Abstellung läuft Lea einen Bogen. Eine solch feine Kommunikation setzt Körpergefühl bei Mensch und Pferd voraus.  


Kommunikation durch feine Signale ist nur möglich, wenn Mensch und Pferd Freude an der Sache haben und miteinander "sprechen" WOLLEN. Deshalb ist es so wichtig, dass die gemeinsam verbrachte Zeit dem Pferd immer Freude und Wohlgefühl vermittelt.

Hier Lea und ich frei im Trab um die Pelonen.